Was jeder Topmanager wissen sollte

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HBM November 2004

Man­che Pro­ble­me", so schrieb der Wirt­schafts­hu­mo­rist Lau­rence J. Pe­ter, "sind der­art kom­plex, dass man sehr in­tel­li­gent und gut in­for­miert sein muss, nur um ih­nen un­ent­schlos­sen ge­gen­über­zu­ste­hen."
Um­satz­wachs­tum ge­hört zu die­sen Pro­ble­men, be­son­ders wenn es dar­um geht, dass große, kom­ple­xe Un­ter­neh­men neue Ge­schäfts­fel­der er­schlie­ßen wol­len.
Die Her­aus­for­de­run­gen sind ge­wal­tig, und es ist schwie­rig ein­zu­schät­zen, wie oder ob über­haupt der Schritt ins Un­be­kann­te ge­wagt wer­den soll­te.
Für die meis­ten Vor­stands­chefs wäre es si­cher hilf­reich, ei­ni­ge Re­geln über das rich­ti­ge Vor­ge­hen an der Hand zu ha­ben.
Wis­sen­schaft­ler be­schäf­ti­gen sich schon seit Jahr­zehn­ten mit dem Pro­blem. Ganz gleich, wie sie es ge­nannt ha­ben, ob „Er­schlie­ßen neu­er Ge­schäfts­fel­der“, „Grün­den neu­er Wag­nis­un­ter­neh­men im Kon­zern­in­ter­es­se“, „Un­ter­neh­me­ri­sches Han­deln in­ner­halb von Un­ter­neh­men“ oder „In­ter­nes Un­ter­neh­mer­tum“, ihre Be­ob­ach­tun­gen gli­chen ein­an­der auf be­mer­kens­wer­te Wei­se.
Bis­lang sind die­se Er­geb­nis­se aber kaum zu­sam­men­ge­fasst oder in leicht ver­ständ­li­cher Form dar­ge­stellt wor­den. Da­her ha­ben wir für Sie die zehn wich­tigs­ten Punk­te auf­ge­lis­tet, die Un­ter­neh­men bei neu­en Ge­schäfts­vor­ha­ben un­be­dingt be­ach­ten soll­ten.
1. Letzt­lich er­for­dert Wachs­tum, neue Ge­schäfts­fel­der zu er­schlie­ßen.
Die meis­ten Fir­men ha­ben gar kei­ne Al­ter­na­ti­ve. Märk­te für Pro­duk­te oder Ser­vices schwin­den, wie dies zum Bei­spiel bei den Ei­sen­bahn­wa­gen von Pull­man oder den Sin­ger-Näh­ma­schi­nen der Fall war. Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen wer­den vom tech­ni­schen Fort­schritt über­holt - die­ses Schick­sal er­litt Po­laro­id, als die Di­gi­tal­ka­me­ra die Vor­macht­stel­lung der So­fort­bild­ka­me­ra zu­nich­te mach­te. Und schließ­lich sind Märk­te ir­gend­wann ge­sät­tigt - die­se Er­fah­rung muss Home De­pot ge­ra­de ma­chen, nach­dem das Un­ter­neh­men 1000 Fi­lia­len in den USA er­öff­net hat.
2. Die meis­ten neu­en Ge­schäf­te sind zum Schei­tern ver­ur­teilt.
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