Wie gross ist Ihr Burn-out-Risiko?

SELBSTTEST:

HBM Mai 2017

1. Sie sind ge­ra­de aus dem Ur­laub zu­rück und ha­ben in der kom­men­den Wo­che einen wich­ti­gen Ab­ga­be­ter­min – von dem Berg an E-Mails in Ih­rem Post­fach ganz zu schwei­gen. Da bit­ten meh­re­re Kol­le­gen Sie um Hil­fe. Wie wür­den Sie Ihre Zeit am ehe­s­ten ein­tei­len?

Sie ver­wen­den zwei Tage dar­auf, E-Mails zu be­ant­wor­ten und den Kol­le­gen zu hel­fen, und wid­men sich dann Ih­rem Pro­jekt.

Sie ar­chi­vie­ren die E-Mails und hal­ten sich bei der Un­ter­stüt­zung an­de­rer zu­rück, bis Ihr ei­ge­nes Pro­jekt un­ter Dach und Fach ist.

Sie blo­cken zwei Nach­mit­tage für E-Mails und Mee­tings, kon­zen­trie­ren sich in der üb­ri­gen Zeit aber voll auf Ihr Pro­jekt.

Sie ar­bei­ten die E-Mails und An­lie­gen Ih­rer Kol­le­gen je­den Tag ein Stück ab, da­mit sie Sie nicht zu sehr ab­len­ken.
2.Ihr Vor­ge­setz­ter hat Sie da­für ge­lobt, wie schnell Sie ein neu­es Soft­wa­re­pro­gramm durch­schaut ha­ben. Seit­dem kom­men Ihre Team­kol­le­gen stän­dig mit Fra­gen zu Ih­nen. Ob­wohl Sie von Na­tur aus hilfs­be­reit sind, hin­dern die An­fra­gen Sie mitt­ler­wei­le an Ih­rer ei­gent­li­chen Ar­beit. Wie wür­den Sie sich am ehe­s­ten ver­hal­ten?
Sie bie­ten an, beim nächs­ten Team­mee­ting für eine Fra­ge­stun­de zur Ver­fü­gung zu ste­hen, und bit­ten Ihre Kol­le­gen, alle Fra­gen bis da­hin zu­rück­zu­hal­ten.

Sie dan­ken Ih­rem Vor­ge­setz­ten für die An­er­ken­nung, las­sen ihn aber auch wis­sen, dass Sie das Gan­ze zu­neh­mend un­ter Druck setzt.

Sie be­ant­wor­ten die Fra­gen Ih­rer Kol­le­gen wei­ter­hin, neh­men sich aber vor, mit Ih­rem Vor­ge­setz­ten zu spre­chen, wenn sich auf Dau­er nichts än­dert.

Sie sa­gen Ih­ren Kol­le­gen, dass es Ih­nen leid­tut, wenn sie Pro­ble­me mit dem neu­en Pro­gramm ha­ben – aber IT-Sup­port ist nun wirk­lich nicht Ihr Job.
3.Eine Kol­le­gin bit­tet Sie, ihr bei der Vor­be­rei­tung ei­ner Prä­sen­ta­ti­on zu hel­fen. Zwar prä­sen­tie­ren Sie ganz gern, aber Sie sind kein Ex­per­te auf die­sem Ge­biet. Was wür­den Sie tun?
Sie ver­wei­sen sie an einen an­de­ren Kol­le­gen, der ein Prä­sen­ta­ti­ons­pro­fi ist und an­de­re be­reit­wil­lig un­ter­stützt.

Sie er­klä­ren ihr, dass Sie nicht wirk­lich wis­sen, was Sie ihr ra­ten sol­len, da Sie eher der spon­ta­ne Red­ner­typ sind.

Sie hel­fen ihr bei der Prä­sen­ta­ti­on, wenn sie sich im Ge­gen­zug be­reit er­klärt, Sie bei et­was an­de­rem zu un­ter­stüt­zen.

Sie ver­ein­ba­ren einen Ter­min für eine Pro­be­prä­sen­ta­ti­on, bei der Sie ge­zielt Feed­back und Tipps ge­ben kön­nen.
4.Ein Kol­le­ge aus ei­ner an­de­ren Ab­tei­lung bit­tet Sie, mor­gen zu ei­nem vier­stün­di­gen Ar­beits­tref­fen da­zu­zu­kom­men, um bei der Lö­sung ei­nes „drin­gen­den Pro­blems“ zu hel­fen. Sie ha­ben zwar theo­re­tisch Zeit, wis­sen aber nicht, um wel­ches Pro­blem es geht und/oder wie Sie da­bei hel­fen kön­nen. Wie wür­den Sie rea­gie­ren?
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