Marken in Sippenhaft

MARKETING:

HBM März 2017

Ruft ein Un­ter­neh­men ein be­kann­tes Pro­dukt zu­rück, soll­te das für sei­ne Wett­be­wer­ber ei­gent­lich eine Ge­le­gen­heit sein, um Markt­an­tei­le zu ge­win­nen. Im­mer­hin be­schä­digt ne­ga­ti­ve Be­richt­er­stat­tung eine Mar­ke. Des­halb wäre es nur na­tür­lich, wenn Kon­su­men­ten statt­des­sen die Pro­duk­te der Kon­kur­renz in Be­tracht zie­hen.
Aber neue For­schun­gen von Pro­fes­so­ren der Uni­ver­si­tät von Wa­shing­ton und der Uni­ver­si­tät von Süd­ka­li­for­ni­en deu­ten dar­auf hin, dass das Ge­gen­teil der Fall ist: Der Rück­ruf ei­ner Mar­ke könn­te für die Ri­va­len schäd­lich sein – ein Phä­no­men, das die Wis­sen­schaft­ler als „per­ver­sen Spill-over“ be­zeich­nen.
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