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HBM September 2016

Beim Ein­kauf in Un­ter­neh­men geht es mit­un­ter zu wie beim pri­va­ten Shop­ping­bum­mel durch die Fuß­gän­ger­zo­ne: Man weiß zwar, dass man et­was Neu­es braucht, aber nicht so ge­nau, was es sein soll. Wie schön, wenn die Ver­käu­fe­rin ei­nem dann von sich aus die neues­ten Mo­de­in­no­va­tio­nen vor­führt. Auch Un­ter­neh­men wis­sen – so merk­wür­dig es klingt – oft nicht so recht, was sie ein­kau­fen sol­len. Viel­leicht ist die Nach­fra­ge nach ih­ren Pro­duk­ten un­klar, dann wis­sen sie nicht, wie vie­le Vor­pro­duk­te sie wann be­nö­ti­gen. Oder sie kön­nen nicht so ge­nau sa­gen, wel­che Fea­tu­res Kun­den wün­schen und be­zah­len wür­den.
Gut, wenn ein Un­ter­neh­men dann stra­te­gi­sche Ein­käu­fer hat, die mehr kön­nen, als nur Auf­trä­ge aus den Ab­tei­lun­gen ab­zu­ar­bei­ten. Eine ih­rer wich­tigs­ten Auf­ga­ben: die In­no­va­tio­nen auf Lie­fe­ran­ten­sei­te im Auge be­hal­ten und ge­mein­sam mit den Zu­lie­fe­rern neue In­no­va­tio­nen ent­wi­ckeln.
Welch große Chan­cen sol­che Lie­fe­ran­ten­in­no­va­tio­nen bie­ten, zeigt die Neu­auf­la­ge un­se­rer glo­ba­len Ein­kaufs­stu­die, für die wir zum vier­ten Mal nach 2009, 2011 und 2013 Ein­kaufs­lei­ter, CEOs und an­de­re Top­füh­rungs­kräf­te aus 623 Un­ter­neh­men in 73 Län­dern be­fragt ha­ben. Ne­ben Kon­zer­nen wie GE, Sie­mens, Nestlé und Coca-Cola wa­ren zahl­rei­che klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Un­ter­neh­men ver­tre­ten.
Die Da­ten er­ho­ben wir zwi­schen Au­gust und De­zem­ber 2015. An der Stu­die be­tei­ligt war die Kel­logg School of Ma­na­ge­ment in Chi­ca­go, un­ter­stützt wur­den wir von der Ame­ri­can Purcha­sing So­cie­ty.

VIEL ZU WE­NI­GE STRA­TE­GEN
Die Be­deu­tung des Ein­kaufs­ma­na­ge­ments in Un­ter­neh­men hat in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark zu­ge­nom­men – Ten­denz wei­ter stei­gend. Doch es fehlt an ge­eig­ne­ten Stra­te­gen für die zu­neh­mend kom­ple­xer wer­den­den Ein­kaufs­ent­schei­dun­gen. So kom­men im Schnitt nur drei stra­te­gi­sche Ein­käu­fer auf 14 000 mög­li­che und 1200 tat­säch­li­che Lie­fe­ran­ten ei­nes Un­ter­neh­mens – viel zu we­ni­ge. Kein Wun­der, dass in je­dem zwei­ten Be­trieb der Ein­kauf nicht ein­mal die Min­des­ter­war­tun­gen des Top­ma­na­ge­ments er­füllt.
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