Die Macht der Ideen

KOMMENTAR:

HBM Januar 2014

Peter Dru­cker schrieb 2001, dass „Ge­schäfts­leu­te an der Schwel­le zur Wis­sens­ge­sell­schaft ste­hen“. In so ei­ner Ge­sell­schaft stammt der Wett­be­wer­bs­vor­teil ei­nes Un­ter­neh­mens aus ei­nem lan­ge un­ter­ent­wi­ckel­ten Schatz: der Fä­hig­keit, In­no­va­tio­nen an­hand von Ein­sich­ten und qua­li­ta­ti­ven Ur­tei­len zu be­wer­ten. Ein Bei­spiel ist der Com­pu­ter­her­stel­ler Ap­p­le, der eher auf der Ba­sis von Er­kennt­nis­sen als von Ana­ly­sen auf­ge­baut wur­de; Ste­ve Jobs' kri­ti­sche Hal­tung ge­gen­über quan­ti­ta­ti­ver For­schung ist wohl­be­kannt.
Das Pro­blem ist: Die meis­ten Un­ter­neh­men ver­wen­den einen zah­le­n­ori­en­tier­ten An­satz bei In­no­va­tio­nen. Sie in­ves­tie­ren viel in die Ent­wick­lung ana­ly­ti­scher Fä­hig­kei­ten und von Big Data. In­no­va­ti­ons­pro­zes­se wur­den über­reich­lich mit Mei­len­stein­kon­zep­ten und fi­nan­zi­el­len Be­wer­tungs­tools aus­ge­stat­tet, um bes­ser für oder ge­gen eine In­no­va­ti­on stim­men zu kön­nen.
Die­se Ent­wick­lung hat dazu ge­führt, dass qua­li­ta­ti­ve An­nah­men we­nig Chan­cen ha­ben. Bei der Ar­beit an Stra­te­gie und In­no­va­ti­on soll­ten die Ana­ly­se­me­tho­den den Er­kennt­nis­sen die­nen, nicht um­ge­kehrt. Qua­li­ta­ti­ve Be­wer­tun­gen ste­cken hin­ter den meis­ten her­aus­ra­gen­den In­no­va­tio­nen. Wie kön­nen sie ge­för­dert wer­den? Die Lö­sung ist, qua­li­ta­ti­ve Ur­tei­le als Kern­kom­pe­tenz an­zu­se­hen und sie im Un­ter­neh­men ge­zielt zu ent­wi­ckeln. Die fol­gen­den sechs Re­geln hel­fen da­bei.
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