Moderne Zeiten

AUF EINEN BLICK

HBM Dezember 2013

Die Da­ten sind ein­deu­tig: Kei­ne In­dus­trie hat in den USA zwi­schen 2001 und 2011 mehr Ar­beitsplät­ze ab­ge­baut als die In­for­ma­ti­ons­bran­che (aus­ge­nom­men die ver­ar­bei­ten­de In­dus­trie). Zu den Be­schäf­tig­ten zäh­len laut US-Ar­beits­markt­sta­tis­tik all jene, die ih­ren Le­bens­un­ter­halt mit dem Her­stel­len, Ver­ar­bei­ten und Ver­tei­len von Da­ten, Kul­tur- und In­for­ma­ti­ons­pro­duk­ten be­strei­ten. Ins­ge­samt wur­den in der Bran­che, die 2 Pro­zent des US-Ar­beits­mark­tes aus­macht und 4,6 Pro­zent zum dor­ti­gen Brut­to­in­land­s­pro­dukt bei­trägt, im Un­ter­su­chungs­zeit­raum 750000 Stel­len ab­ge­baut. Die Sum­me er­staunt, weil der Sek­tor lan­ge als Lo­ko­mo­ti­ve mo­der­ner Volks­wirt­schaf­ten galt. Doch ge­ra­de jene bahn­bre­chen­den tech­no­lo­gi­schen In­no­va­tio­nen, die große Ef­fi­zi­enz­stei­ge­run­gen und weit­rei­chen­de Au­to­ma­ti­sie­rungs­pro­zes­se mit sich ge­bracht ha­ben, wir­ken sich ne­ga­tiv auf den US-Ar­beits­markt aus. Man darf ge­spannt sein, ob sich die­se Ent­wick­lung auch in Deutsch­land wie­der­holt. Zu­min­dest ei­ni­ge Be­rufs­grup­pen schei­nen sich bes­ser zu schla­gen: Die Zahl der Soft­wa­re­ent­wick­ler etwa stieg hier­zu­lan­de zwi­schen 2001 und 2011 von 184000 auf 259000, ein Zu­wachs von 41 Pro­zent.
Was uns die Gra­fik ver­rät
Je­des Recht­eck steht für ein Be­rufs­bild. Je grö­ßer es ist, de­sto mehr Men­schen üben die­sen Job aus. Die Far­be zeigt, ob zwi­schen 2001 und 2011 Stel­len ge­stri­chen oder ge­schaf­fen wur­den (sie­he Le­gen­de rechts oben). Die fünf wich­tigs­ten Trends:
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