3. Teil: Die Sprache der Macht
Wer etwas Neues schaffen will, bricht meist mit dem Bewährten. Um dem daraus entstehenden Gegenwind zu begegnen, hilft nur eines: Einfluss. Der Journalist und Autor Matthias Nöllke befasst sich seit Jahren mit der Sprache der Macht und zeigt in seinem neuen Buch, auf welchen verbalen Mitteln Machtspiele im Berufsalltag basieren. Die Fülle von anschaulichen Beispielen aus Politik und Wirtschaft zeigt nicht nur den Gewinn aus dem Machtgehabe - sondern auch die Schattenseiten. Etwa wenn sich dominante Personen, ohne es zu merken, zu Tyrannen entwickeln. Nöllke gibt fundierte Tipps, um Macht zu erlangen - und sich gegen Mächtigere zu wehren.