Von Lothar Kuhn
Ihr Ziel: frischen Wind in die Diskussion um eine bessere Unternehmensführung zu bringen. Ganz bewusst setzen sie dabei auf die sprachliche Verwandtschaft des Begriffs Managerismus zu anderen -ismen wie Kommunismus und Sozialismus.
Hoefle, Marquart und Schnopp, die lange für Siemens gearbeitet haben, geißeln noch weitere Missstände, etwa die vorschnelle Verlagerung von Konzernteilen in Billiglohnländer oder eine schlechte Unternehmensaufsicht durch Interessenkonflikte zwischen Aufsichtsrat und Vorstand. Sie kritisieren aber nicht nur, sondern schlagen auch Maßnahmen für mehr Unternehmergeist und Agilität in den Konzernen vor. So plädieren sie etwa für die Abschaffung starrer Budgets. Weitere Informationen finden Sie unter: www.managerismus.com.
Professoren der Harvard Medical School geben Tipps zu Gesundheits- und Wellness-Themen
Six Sigma, Leadership oder Board - HBM erklärt, was wirklich dahintersteckt.
Artikel aus dem Harvard Business Manager
als Hörbuch-Download
von Kevin Coyne, Patricia Gorman Clifford
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