Die BCG-Matrix (1968)
Diese berühmte Vier-Felder-Matrix entwickelte die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) im Jahr 1968. Das BCG-Portfolio veranschaulicht die Beziehung zwischen Marktwachstum und relativem Marktanteil und hilft so, die allgemeinen Erfolgschancen für unterschiedliche Geschäftsbereiche zu ermitteln. Das Modell soll Führungskräfte anleiten, "Cashcows" (Umsatzbringer) zu melken, "Poor Dogs" (Auslaufprodukte) abzustoßen, in "Stars" (Bestseller) zu investieren und die Chancen und Risiken von "Question Marks" (Nachwuchsprodukten) abzuwägen.