RSS Donnerstag, 20. Juni 2013
Bild 1 von 11  
    Markenbildung mit Pop-Up-Stores       Bei so genannten "Pop-Up-Stores"...
©Harvard Business Review


Markenbildung mit Pop-Up-Stores

Bei so genannten "Pop-Up-Stores" (temporär geöffnete Geschäftsräume, die nach einigen Tagen wieder geschlossen werden, Anm.d.Red.) wie denen von Ebay geht es vor allem um Markenbildung. Ebay steht vor einer Herausforderung: Viele Leute sind sich nicht sicher, was sie verkaufen sollen und scheuen davor zurück, sich bei einer Auktion zu beteiligen. Ebay versucht deshalb die Angebotspalette zu erweitern, die Menschen mit dem Unternehmen assoziieren. Mit ihrer "Sofort-Kaufen"-Option versuchen das Management Konsumenten zu zeigen: Wir haben eine Menge anzubieten für Kunden, die nicht an Auktionen interessiert sind. Ebay möchte ein Händler sein, kein Auktionator. Die "Pop-Up-Stores" helfen bei dieser Positionierung.

Duncan Simester, Professor für Managementwissenschaften am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Bild 1 von 11   Letzte Aktualisierung: 05.03.2012
Zurück zum Artikel

HBM-Editionen

Das Beste aus dem Harvard Business Manager
zu einem Thema




Nach oben