Gibt es aus strategischer Sicht den "besseren" Käufer?
In der Mehrzahl der Fälle wird der größte Shareholder-Value erzielt, wenn der Höchstbietende den Zuschlag erhält. Aber das ist nicht immer so. Hätte Ford die Marken Jaguar und Land Rover an einen Kfz-Hersteller mit einer großen Produktauswahl verkauft, wodurch sich Überschneidungen mit Fords Kerngeschäft in vielen Märkten ergeben hätten, wäre der Wettbewerbsdruck auf andere Produktlinien von Ford erhöht worden. Dies war nicht der Fall beim Verkauf an eine Firma wie Tata Motors, die eine weniger starke Marktposition hat.
Das heißt, bei der Entscheidung, an wen man verkauft, gilt es auch zu berücksichtigen, ob der potenzielle Käufer aus Wettbewerbs-sicht eine Bedrohung darstellen könnte.
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Artikel aus dem Harvard Business Manager
als Hörbuch-Download
von Kevin Coyne, Patricia Gorman Clifford
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