9 Tipps für Social-Media-Dialoge zwischen CEOs und Mitarbeitern

26. Januar 2016
Corbis

8. Teil: 7. Kümmern Sie sich um die Anliegen Ihrer Mitarbeiter

7. Kümmern Sie sich um die Anliegen Ihrer Mitarbeiter

Der virtuelle Dialog sollte nicht als Hygienefaktor gesehen werden, sondern als Chance, um Ideen der Mitarbeiter oder Versäumnisse des Vorstands anzugehen und diese zu beheben. So baten beispielsweise die Mitarbeiter eines ausländischen Werkes einer der untersuchten Organisationen ihren CEO virtuell, dass sie das neueste und prominenteste Produkt der eigenen Flotte zu Gesicht bekommen möchten. Es war ihr Wunsch, es zu sehen und ihren Familien zu zeigen, woran sie tagtäglich hart arbeiteten. Der CEO versprach der Belegschaft, dass er ihnen sobald wie möglich das Produkt senden wolle. Er hielt sein Versprechen. Die weniger erfolgreichen Vorstände in unserer Untersuchung interpretierten den virtuellen Dialog eher als Mittel, um Mitarbeiter zu informieren und sich zu rechtfertigen, und sahen sich weniger in der Verantwortung aufkommende Themen direkt zu beheben. Ein Mitarbeiter fand folgendes Resümee zu der Art und Weise solcher Kommunikation in der virtuellen Plattform: "Die Antworten waren 100 Prozent richtig, aber 0 Prozent hilfreich."

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