Morgenstund' hat Gold im Mund

Flexible Arbeitszeiten:

Von Christopher M. Barnes, Kai Chi Yam und Ryan Fehr
2. Juni 2014
Getty Images

In Kürze: Flexible Arbeitszeiten waren noch nie so populär wie heute. Das Recht den Arbeitsbeginn individuell zu bestimmen, ermöglicht vielen Mitarbeitern, Arbeit und Familie besser koordinieren zu können.

Eine Studie zeigt nun, dass die Flexibilität für bestimmte Mitarbeiter Nachteile bei ihrer Karriere bringt. Wer den Arbeitstag lieber später beginnt, muss damit rechnen, in seiner Leistungsfähigkeit schlechter beurteilt zu werden - unabhängig von der tatsächlichen Leistung.

Die Wissenschaftler Christopher M. Barnes, Kai Chi Yam und Ryan Fehr von der Foster School of Business an der Washingtoner Universität zeigen in ihrer Arbeit, dass diese Ungleichbehandlung mit kulturellen Stereotypen zusammenhängt, wie dem Spruch "Der frühe Vogel fängt den Wurm".

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