Manche werden laut

Management:

14. November 2013

Erfolg zu haben hat viele Facetten. Michael Schrage, wissenschaftlicher Mitarbeiter am MIT Sloan School's Center for Digital Business, überlegt in seinem HBR-Blog, ob es in Ordnung ist, im Büro zu schreien.

Akzeptiert? Schreien als Management-Stil
Corbis

Akzeptiert? Schreien als Management-Stil

Er findet eine Reihe prominenter Manager und Personen, die dafür bekannt sind, in ihrem Arbeitsumfeld laut zu werden. Schreien gehöre zu ihrem Führungs- und Managementstil.

Schrage verurteilt das nicht, sondern meint, abhängig vom Kontext sei das in Ordnung. Könne doch das Schreien mitunter auch zeigen, wie sehr sich jemand um etwas kümmere.

Allerdings betont er auch, dass Schreien niemanden zu einem besseren Manager mache. Es sei eine Frage des Kontext und der Kultur, ob das Lautwerden akzeptiert wird. Nicht in Ordnung sei es, zu schreien, um jemanden zu demütigen.

Schrage ist Autor der beiden Bücher "Who Do You Want Your Customers to Become?" und "Serious Play: How the World's Best Companies Simulate to Innovate".

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