Einmal Darth Vader sein

Personalführung:

Von Ron Ashkenas
31. Januar 2014

Keine Angst vor harten Personal-Entscheidungen
DPA

Keine Angst vor harten Personal-Entscheidungen

Die meisten neuen Manager sind nicht angestellt oder befördert worden, um den Status quo zu halten. Stattdessen sollen sie in ihrer Abteilung etwas ändern, die Leistung nach oben schrauben, ein neues Team finden. Und dennoch zögern die meisten Manager, personelle Konsequenzen zu ziehen, Teammitglieder durch andere auszutauschen. Ein Fehler, findet Ron Ashkenas, Geschäftsführender Gesellschafter von Schaffer Consulting, in seinem Blog. Die Gründe, warum die neue Führungskräfte erstmal scheuen, Mitarbeiter vielleicht zu entlassen, lägen auf der Hand. So wollten alle Menschen, gemocht und respektiert werden und wollen nicht beängstigend wirken. Ashkenas nennt dies das "Darth Vader"-Syndrom. Auch trauten viele Manager ihren Instinkten nicht, sondern wollten zunächst alle Informationen sammeln. Als dritten Grund nennt der Berater, dass die Manager wichtige Mitarbeiter nicht verärgern wollten.

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