Fragen über Fragen

Auf einen Blick:

Heft 1/2016
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Maschinelles Lernen - diesen Begriff haben Sie sicher schon mal gehört. Insgeheim sind Sie aber vielleicht unsicher, was das ist und wie es funktioniert. Und wenn Sie Datenspezialisten um Erklärung bitten, werden Sie womöglich in ein Expertengespräch über Gabelungen, Endknoten, Split Points und Rekursionen verwickelt. Vergessen Sie das ganz schnell wieder. Das Einzige, was Sie wissen müssen, ist dies: Maschinelles Lernen wendet statistische Modelle auf Daten an, die Sie besitzen, um intelligente Prognosen über Daten zu treffen, die Sie nicht besitzen.

Diese Voraussagen helfen Ihnen, Signale im Grundrauschen auszumachen und wertvolle Informationen aus jenen Daten zu gewinnen, die Sie bereits gesammelt haben. Der Vorteil des maschinellen Lernens ist, dass es so schnell geht und alle denkbaren Möglichkeiten durchprobiert. So können Sie riesige Datenmengen in Sekunden durchsuchen, Muster finden und Voraussagen mit einer solchen Genauigkeit treffen, dass kein menschlicher Analyst mithalten kann. So hilft maschinelles Lernen etwa, epileptische Anfälle bei Patienten vorauszusagen, bevor sie tatsächlich auftreten.

Egal wie viel Arbeit Sie diesem ständig lernenden Schüler aufbürden, er wird nie müde und langweilt sich nie. Die Grafiken zeigen, wie maschinelles Lernen funktioniert.

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