"Meetings und E-Mails sind Fallgruben"

Produktivität:

Von Gretchen Gavett
21. März 2014
Produktivitätsfresser: Schlecht vorbereitete Meetings
Corbis

Produktivitätsfresser: Schlecht vorbereitete Meetings

In Kürze: Der größte Produktivitätsfresser für Führungskräfte, davon zeigt sich Robert C. Pozen im Gespräch mit Harvard Business-Review-Redakteurin Gretchen Gavett überzeugt, seien unzureichend vorbereitete Meetings und wenig Selbstdisziplin im Umgang mit Informationen. Statt bei jedem Blinken die eigene Inbox zu checken, sollten sich Führungskräfte bewusst dazu disziplinieren, E-Mails nur zu vorher festgelegten Zeiten zu bearbeiten. Ähnliches gelte für Meetings: Was ein Team nicht in 90 Minuten besprechen könne, gehöre dort nicht auf die Tagesordnung.

Man spürt im Interview, dass Robert C. Pozen weiß, wovon er spricht - auch, weil man sich nicht selten von ihm ertappt fühlt. Wenn er etwa sagt, dass es einer der größten Fehler sei, den eigenen Tag und die eigene Woche minutiös durch zutakten. Pozen plädiert im Interview für mehr Freiraum, mehr Abgeschirmtheit und ein klareres Rollenverständnis von Führungskräften.

Seite
1
2
3
Artikel
Kommentare
0
Diskussionsregeln

Wir freuen uns über lebendige, konstruktive und inspirierende Diskussionen auf HBM Online. Um die Qualität der Debattenbeiträge sicherzustellen, werden unsere Moderatoren jeden Beitrag prüfen. Eine Nutzung der Kommentarfunktion zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Beiträge mit vorwiegend werblichem, strafbarem, beleidigendem oder anderweitig inakzeptablem Inhalt werden von unseren Moderatoren gelöscht.

© Harvard Business Manager 2014
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der manager magazin Verlagsgesellschaft mbH
Die neuesten Blogs
Nach oben