Die 12 Kompetenzen der emotionalen Intelligenz

Psychologie:

4. Januar 2018
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Viele von uns sind in Berufen unglücklich, die wir uns selbst ausgesucht haben. Wir stecken in Denkweisen und Verhaltensmustern fest, die uns unzufrieden und letztendlich weniger erfolgreich machen. Die häufigsten dieser Glücksfallen - Ehrgeiz; tun, was von uns erwartet wird, statt zu tun, was wir möchten; und Überarbeitung - erscheinen zunächst produktiv. Doch sie schaden uns, wenn wir sie auf die Spitze treiben.

Der Weg zum beruflichen Glück beginnt damit, unsere emotionale Intelligenz einzusetzen. So können wir verstehen, in welche Falle wir geraten sind. Emotionale Intelligenz umschreibt die Fähigkeit, die eigenen Gefühle sowie die anderer erkennen und beeinflussen zu können. Populär gemacht wurde der Begriff durch den Psychologen Daniel Goleman in den 90er Jahren. Das Konzept unterscheidet zwischen zwölf Kompetenzen.

Selbstwahrnehmung
1. Emotionale Selbstwahrnehmung

Soziales Bewusstsein
2. Empathie
3. Organisationsbewusstsein

Selbstmanagement
4. Optimismus
5. Leistungsorientierung
6. Anpassungsfähigkeit
7. Emotionale Selbstkontrolle

Beziehungsmanagement
8. Inspirierende Führung
9. Teamwork
10. Coach und Mentor
11. Einfluss
12. Konfliktmanagement

Auf der Webseite von Daniel Goleman gibt es einige Fragebögen, die einem helfen, den Grad der Emotionalen Intelligenz zu messen.


Warum sind so viel von uns unzufrieden mit der Arbeit? Unsere Titelgeschichte zeigt, dass die Ursachen meist bei uns selbst liegen. Wir stecken in drei typischen Glücksfallen fest. Was Sie tun müssen, um sich aus Ihnen zu befreien.


Glücklich im Job


Wie Sie die Freude am Beruf wiederentdecken und Ihrer Arbeit Sinn verleihen


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