Das Comeback einer alten Tugend

Führung:

Von Dan Pallotta
26. März 2014
Corbis

In Kürze: Geschichten wie jene vom American-Apparel-CEO Dov Charney, der einen Mitarbeiter einmal mit beiden Händen gewürgt haben soll, werden gerne weitererzählt. Kein Wunder: Nähren sie doch die Mär des cholerischen, aber extrem erfolgreichen Management-Genies. Autor Dan Pallotta widerlegt im folgenden Artikel diesen Nimbus. Ein cholerischer Chef könne zwar durchaus ein guter Stratege sein, doch ein schlechter Charakter sei keinesfalls ein Zeichen für Führungsstärke. Das Gegenteil sei sogar der Fall: Eine Führungskraft, die sich über Einschüchterungstaktiken Respekt verschaffen müsse, habe noch gehörig Nachholbedarf bei den Themen Mitarbeitermotivation und Personalführung.

Anschaulich erklärt Pallotta, warum Fürsorglichkeit und Führungsstärke dagegen recht gut zusammen passen - wobei ihm die Definition des Begriffes Fürsorge dabei sehr wichtig ist. Lesen Sie, warum Fürsorge eine Kernkompetenz guter Manager ist.

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